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Frontlader Steuergeräte

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Frontlader Steuergeräte - Exakte Bedienung Ihrer Fronthydraulik

Hydrauliksteuerblöcke für Frontlader kommen in der Landwirtschaft oder Forstwirtschaft zum Einsatz. Sie sind speziell zur Steuerung von Frontladern ausgelegt. Für einen sicheren Arbeitsablauf sind Frontlader Hydrauliksteuergeräte mit Federrückstellung und Überdruckventil ausgestattet. Zusätzlich haben die Steuerventile eine mögliche Druckweiterführung. In unserem Online Shop können Sie die Frontlader Steuergeräte komplett mit Kreuzhebel und Seilzügen von Walvoil oder Hydro Control bestellen.

Frontlader Steuerblöcke haben je nach Ausführung unterschiedliche Spezifikationen. Zu diesen Spezifikationen gehören die Durchlaufleistung und die maximale Belastbarkeit. Wenn Sie ein Frontlader Steuergerät kaufen, achten Sie auf die benötigte Durchlaufleistung der Steuerblöcke. Bei einem zu hohen Fördervolumen der Hydraulikpumpe entsteht ein schädlicher Staudruck im Hydrauliksystem. Dieser Druck schädigt die Pumpe und das Steuergerät. Zudem wird das Hydrauliköl unnötig erhitzt und der Spritverbrauch steigt.


Wie wird ein Frontlader Steuergerät verbaut?

Montiert wird das Steuergerät unter der Fahrerkabine, sodass die Seilzüge in die Kabine gelegt werden können. Dabei dürfen Sie die Seilzüge oder Bowdenzüge nicht knicken oder in einem zu engen Biegeradius verlegen. Anschließend können Sie den Kreuzhebel, in einer für Sie angenehmen Position, im Fahrerhaus anbringen und mit den Bowdenzügen verbinden.


Wie verbinden Sie das Frontlader Steuergerät mit Ihrem Hydraulikkreislauf?

Bei einem Neueinbau platzieren Sie das Steuergerät immer als erstes nach der Pumpe, sofern kein weiteres Gerät mit Druckweiterführung vorhanden ist. Verbinden Sie das Hydrauliksteuergerät mit Ihrer Hydraulik-Zahnradpumpe oder dem Hydraulikaggregat und Ihren Hydraulikzylindern wie den CONTARINI-Doppeltwirkende Hydraulikzylinder mit Gelenkköpfen mit Hydraulikverschraubungen über Hydraulikschläuche oder Hydraulikrohre. Dabei müssen sämtliche Verbindungen eine Zulaufleitung und eine Rücklaufleitung haben.


Wie funktioniert ein Frontlader Steuerblock?

Betätigen Sie den Kreuzhebel in der Fahrerkabine, wird über den Seilzug ein Ventilschieber bewegt. Der Ventilschieber befindet sich im Inneren des doppeltwirkenden Steuerblocks und gibt je nach Stellung den Weg für das Hydrauliköl frei. Frontlader Steuerblöcke verfügen grundsätzlich über zwei Funktionen mit vier Wegen. Dabei hat eine Funktion zusätzlich eine gerastete Schwimmstellung.

Befindet sich ein Hydrauliksteuerblock in Schwimmstellung, ist die Hydraulikleitung drucklos aber lässt das Hydrauliköl bei Bedarf zirkulieren. Die Schwimmstellung wird eingesetzt, wenn man mit den Frontladerschaufeln (Klinksystem) über den Boden kratzt. Durch die mögliche Zirkulation werden Bodenwellen ausgeglichen. Dadurch liegt die Frontladerschaufel immer genau auf dem Boden und dringt nicht zu tief ein. Zusätzlich wird die Hydraulik oder der Frontlader vor Überlastung geschützt.


Ein Überdruckventil schützt Ihre Hydraulik

Das Überdruckventil schützt Ihr Hydrauliksystem vor zu hohem Betriebsdruck. Bei zu hohem Druck öffnet das Ventil im Hydrauliksteuergerät und leitet das überschüssige Hydrauliköl zurück in den Hydrauliktank. Dadurch werden Schäden an Dichtungen und Leitungen vermieden.


Was ist eine Druckweiterführung?

Über die Druckweiterführungsbuchse können Sie ein zusätzliches Hydrauliksteuergerät anschließen. Die Leitung der Druckweiterführung steht unabhängig von der Schieberstellung immer unter vollem Druck. So können Sie Ihre Hydraulik erweitern und benötigen keine weiteren Hydraulikaggregate. Wird das Steuergerät nicht betätigt, steht die Leitung der Druckweiterführung unter vollem Betriebsdruck. Wird allerdings eine Sektion am Steuergerät genutzt, kann parallel keine weitere Funktion bedient werden.