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Schlepperlack & Zubehör

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Traktor oder Schlepper lackieren - aus Alt mach Neu

Ihr Traktor oder Schlepper ist vielen unterschiedlichen Witterungsbedingungen ausgesetzt. Starke Sonneneinstrahlung, Wasser, Schmutz oder Steinschlag gehen nicht spurlos an der Traktorlackierung vorbei. Kleinere Schäden können Sie mit der ERBEDOL Kunstharzlack Spraydose ausbessern, bei größeren Schäden empfiehlt es sich den Traktor komplett neu zu lackieren.

In unserem Online Shop können Sie die passende ERBEDOL Kunstharzlack-Grundierung und ERBEDOL Kunstharzlack Dose bestellen. Geht es nur um die Verschönerung können Sie sich damit Zeit lassen, aber hat Ihr Traktor bereits Roststellen, ist schnelles Handeln gefragt. Denn Rost greift die Karosserie an und es können große Schäden entstehen.


Muss der alte Traktorlack oder Schlepperlack entfernt werden?

Wenn Sie Ihren Traktor oder Schlepper neu lackieren möchten, ist es nicht zwingend notwendig den alten Traktorlack zu entfernen. Generell stellt sich erstmal die Frage, wie ist die Beschaffenheit des alten Schlepperlacks? Ist er nur ausgeblichen und hat einige Kratzer, können Sie ihn mit dem Büchner Erbedol Kunstharzlack problemlos überlackieren.

Damit der neue Traktorlack oder die Grundierung nicht verläuft und besser am Traktor haftet, müssen Sie den alten Lack dafür anschleifen. Das geht entweder von Hand mit Hilfe von Schleifpapier & Schleifmittel oder mit einer Maschine und der PFERD Polyclean-Reinigungsscheibe. Bevor Sie Ihren ganzen Schlepper oder Traktor überlackieren, müssen Sie einen Probeanstrich durchführen. Am besten wählen Sie eine Stelle die nicht gut sichtbar ist. Mit dem Probeanstrich können Sie feststellen, ob der neue Traktorlack mit dem alten Lack reagiert.

Wenn Ihr Schlepper schon etwas älter ist und ein paar Roststellen hat, empfehlen wir Ihnen den Lack komplett zu entfernen und den Traktor mit Rostlöser zu behandeln. Für die Lackentfernung gibt es verschiedene Methoden wie das Sandstrahlen oder den Nadelklopfer. Beide Varianten haben ihre Vorteile und Nachteile.

Beim Sandstrahlen müssen Sie unbedingt die Traktor Räder demontieren, denn diese können durch den Sand stark beschädigt werden. Wenn Sie den Lack mit Hilfe eines Nadelklopfers entfernen, können Sie die Räder am Traktor lassen. Allerdings ist es möglich, dass die Karosserie Ihres Schleppers durch den hohen Druck des Nadelklopfers Schaden nimmt und zu viel Lack abgeht.


Wichtig, vorm Lackieren den Schmutz entfernen!

Ganz gleich ob Sie den Traktorlack nur angeschliffen oder komplett entfernt haben, es bleiben immer Fett, Lack oder kleine Staub- und Schmutzpartikel zurück. Damit Sie den neuen Lack problemlos auftragen können, ist es wichtig, diese alten Rückstände zu entfernen. Wir empfehlen Ihnen dafür den SONAX Universalreinigungsschaum, er entfernt rückstandslos Schmutz, Öl, Fett, Silikon und Ruß. Planen Sie nach dem Reinigen eine Trocknungszeit ein, danach können Sie mit spachteln der Löcher und nach erneutem Anschleifen mit dem Lackieren beginnen.


Grundieren, Ja oder Nein?

Ob Sie Ihre abgeschliffene und gereinigte Traktorkarosserie grundieren müssen oder nicht, hängt davon ab, welches Endergebnis Sie erzielen möchten. Grundsätzlich gilt, um ein perfektes Ergebnis zu erzielen ist eine Grundierung unumgänglich!

Um sicher zu gehen, dass der Schlepperlack nicht mit der Grundierung reagiert, empfehlen wir Ihnen ebenfalls eine Grundierung von ERBEDOL zu verwenden. Auf die ERBEDOL Kunstharzlack-Grundierung lässt sich der Schlepperlack noch einfacher bzw. gleichmäßiger auftragen und wird anschließend schlag- und wetterfester. Die Kunstharzlack Grundierungen können Sie in den Farben rotbraun, graugrün in 750ml oder 2.500ml Dosen bestellen.

Bei der Wahl der Grundierungsfarbe müssen Sie nicht viel beachten. Nehmen Sie eine Farbe die dem späteren Traktorlack ähnelt, fällt es später nicht so stark auf, wenn der Lack einen Schaden durch Steinschlag oder vorbeistreifende Äste nimmt. Wählen Sie eine Grundierungsfarbe, die von dem späteren Schlepperlack abweicht, haben Sie den Vorteil, dass sich noch nicht lackierte Stellen besser erkennen lassen.

Beachten Sie, dass die Erbedol Grundierung nicht zwingend verdünnt werden muss. Sie kann genauso wie der Lack mit Lackierpinsel & Lackierrollen aufgetragen werden. Sollten Sie eine Lackierpistole verwenden, empfehlen wir zur besseren Verarbeitung die Grundierung und den Lack mit der ERBEDOL Verdünnung zu verdünnen.


Vorbereitungen abgeschlossen – nun können Sie mit dem Lackieren beginnen

Nachdem die Grundierung 4 Stunden getrocknet ist und Sie alles abgedeckt haben was nicht lackiert werden soll, können Sie Ihren Traktor oder Schlepper lackieren. Rühren Sie dafür den Traktorlack gut um, denn die dunklen Farbpigmente sammeln sich am Boden der Dose.

Wenn Sie den Lack mit Verdünnung mischen, füllen Sie ihn in ein sauberes Gefäß ab. Im Schnitt kann man sagen, dass eine 750ml ERBEDOL Kunstharzlack Dose für eine Fläche von ca. 8,25 m² ausreicht. Dies variiert je nach Anzahl der Anstriche und der Beschaffenheit des Untergrunds.

Achten Sie beim Lackieren darauf, dass es nicht zu warm, kalt oder feucht ist. Die perfekte Verarbeitungstemperatur vom Büchner Erbedol Kunstharzlack liegt bei 20°C. Da es nicht das ganze Jahr 20°C warm ist und zum Schutz vor Schmutzpartikeln, sollten Sie Ihren Traktor in einer Halle oder Garage lackieren.

ACHTUNG! Achten Sie darauf, dass Sie beim Lackieren im geschlossenen Raum immer einen Atemschutz tragen. Die entstehenden Lack-Gase können für die Atemwege gefährlich werden. Lackieren Sie nie bei Regenwetter. Durch die hohe Luftfeuchtigkeit kann der Traktorlack aufquellen und das Endergebnis ist nicht zufriedenstellend.

In der Regel benötigt der Kunstharzlack ca. 8 Stunden um zu trocknen, dies hängt allerdings von Umgebungstemperatur und Luftfeuchtigkeit ab. Wenn Sie nicht sicher sind ob Sie ein zweites Mal überlackieren wollen, warten Sie die Trocknungszeit ab. Erbedol Kunstharzlacke sind so deckend, dass ein zweiter Anstrich meist nicht nötig ist.


Reinigung und Aufbewahrung

Der Kunstharzlack von Erbedol ist nicht wasserlöslich. Reinigen Sie alles was mit dem Lack in Berührung gekommen ist mit Verdünnung. Wenn Sie nicht den ganzen Schlepperlack oder die Verdünnung verbraucht haben, müssen Sie nichts wegschmeißen. Achten Sie darauf, dass die Deckel der Dosen gut verschlossen sind, so kann der Lack nicht austrockenen. Lagern Sie die Dosen an einem trockenen Platz. Der Traktorlack, sowie die Grundierungen sind lange haltbar.

Achtung, bei erneuter Anwendung, umrühren nicht vergessen!